Mögliche Gefahren für das eigene Haus

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Wenn Sie tatsächlich mal wieder an einem Punkt stehen, an dem Sie eine ganz neue Wohnung bauen wollen. Ein neues Eigentumshaus ist eine große finanzielle Investition, die sich auch auszahlen soll. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, ausreichende Ausstattungen zu treffen, die das Haus im Ernstfall von möglichen Bedrohungen schützen. Darunter fallen einfache Schäden durch die Einwirkungen des Umwelt, des Wetters und der Witterung, doch auch Schäden durch absichtliche Fremdeinwirkung oder durch Unfälle. Der wohl verbreitetste Schaden der eigenen Wohnimmobilie ist der durch Feuer oder Wasser. Intensiver Regen, Überflutungen, oder auch ein überhöhter Stand des Grundwassers können sehr rasch die Fundamente schwächen und leicht große Schäden anrichten, die sich nur durch die Investition großer Kosten in aufwändige Sanierungen und Reparaturen beseitigen lassen; zusätzlich erschwert werden diese Schäden durch die drohende Schimmelgefahr. Deshalb sollte man sich vor dem Bau informieren, wie stark die Gefahr vor diesen sogenannten Elementarschäden ist. Ist das Risiko zu groß, sollte man vielleicht einen druckwasserdichten Keller mit Hausdrainage errichten; dieser kleine Aufpreis beim Bau kann sich später sehr auszahlen.

Weitere Elementarschäden als Gefahr

Eine weitere bedeutende Gefahr sind Schäden durch Feuer. Durch den Einschlag eines Blitzes oder einen Brand können schnell große Schäden entstehen. Während sich ein Risiko des Wohnungsbrandes nicht ganz vermeiden lässt, kann man sich zumindest vor dem Blitz durch einen Blitzableiter mit einer funktionstüchtigen Erdungsanlage weitestgehend rüsten; gerade in höheren Regionen ist diese Einrichtung empfehlenswert. Andernfalls kann ein Blitz nicht nur das Dach beschädigen, sondern auch ein Feuer verursachen. Andere Brandursachen können nicht richtig funktionsfähige Elektronikgeräte sein, oder auch defekte Elektrik im Haus. Es ist nie falsch, Sicherungen als Vorbeugung vor der Überspannung zu verwenden. Für den nicht zu erhoffenden Fall, dass es doch einmal zum Brand kommt, können Rauchmelder rechtzeitig vor der Gefahr warnen.

Fremdes Eindringen

Neben den natürlichen Schäden und technischen Unfällen droht auch fremdes Eindringen in das eigene Heim. Der Verlust von kostbaren Wertgegenständen ist an sich schon schlimm genug, doch hinzu kommen die meist verursachten teuren Schäden am Haus und das unangenehme Gefühl der Verwundbarkeit. Schon im Vorfeld – am besten direkt nach dem Bau – sollte man das Haus näher untersuchen und mögliche Einbruchsstellen herausfinden. Hintertüren oder Kellerfenster liegen oftmals versteckt und sind daher von der Nachbarschaft nicht unmittelbar zu sehen. Diese Schwachstellen können durch zusätzliche Riegel und Schlösser, aber auch durch massive Gitter verstärkt werden. Auch an den gewöhnlichen Fenstern sollte man am besten Schutzmaßnahmen anbringen; Fallrohre, gebäudenahe Bäume sowie Rankgitter können den Einstieg durch selbst höher gelegene Fenster ermöglichen. Wer zu viele Bedenken hat, kann auch einen Bewegungssensor einbauen: so wird die Annäherung deutlich erschwert.

10. Mai 2013 |

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