Der Traum vom Eigenheim

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Bereits seit einigen Jahren legen meine Frau und ich regelmäßig Geld für ein Eigenheim zur Seite. Diesem Traum sind wir nun ein Stück nähergekommen, da einer unserer Sparverträge in Kürze zur Auszahlung kommt. Aus diesem Grund haben wir vor Kurzem mit den Recherchen bezüglich eines anstehenden Hausbaus begonnen und sind im Internet über einen netten und interessanten Artikel gestolpert.

Der Artikel „Der Traum vom eigenen Haus“ auf volksfreund.de hat uns in einigen Punkten die Augen geöffnet bzw. gezeigt, dass wir bisher ein wenig blauäugig an die Angelegenheit herangegangen sind. Mir war zum Beispiel nicht bewusst, dass man sogar beim Bebauen von einem eigenen Grundstück maßgeblich eingeschränkt werden kann. Ich hörte durch diesen Artikel zum ersten Mal davon, dass ein Bauträger-gebundenes Grundstück unter Umständen gar keinen Wunschbau zulässt. Hier kann es einem nämlich durchaus passieren, dass man an gewisse Vorgaben gebunden ist oder sogar aus einer bestimmten Auswahl aus Fertighäusern auswählen muss. Da dies für uns selbstverständlich nicht in Frage kommt, waren wir für diesen Hinweis sehr dankbar.

Dank Fachmann keine bösen Überraschungen

Auch waren wir stets der Auffassung, dass Marke Eigenbau am Ende am meisten Stolz macht. Allerdings ist doch eine Menge zu beachten, sodass man im Endeffekt besser beraten ist, sich Fachmänner hinzuzuziehen. Dies ist auf den ersten Blick zwar preisintensiver, jedoch spart man sich eine Menge an Unkosten, wenn unsachgemäß gebaut oder gar gepfuscht wird. Eine falsche Statik, ungünstig ausgewählte Baumaterialien oder gar ein verplanter Grundriss können weit mehr kosten als ein gut ausgebildeter Architekt und Statiker, die grundlegende Fehler von vorneherein ausschließen können.

Wer nun merkt, dass für all das das angesparte Kapital nicht ausreicht, der kann sich dann doch noch einmal mit der Variante Fertighaus auseinandersetzen. Hier ist es heutzutage – bei guten Anbietern – auch schon so, dass man diese relativ frei gestalten kann. Wenn man den Grundriss bzw. das Grundgebäude ausgewählt hat, kann man nach dem Baukastensystem den Wunschboden, unterschiedliche Treppenvarianten, Fenster und Dinge wie Dachziegel oder Fensterläden auswählen. So hat man zwar kein gänzlich selbst geplantes Haus, jedoch dennoch die Möglichkeit weitestgehend nach eigenen Wünschen zu gestalten. Der Vorteil hierbei ist zweifelsfrei der, dass das Haus in nur einem Sommer komplett fertiggebaut werden kann.

Alles in allem hat uns dieser kurze aber knackige Artikel weitergebracht, als wir anfangs dachten. Wir haben bereits verschiedene Stellen angeschrieben um Angebote einzuholen und sind vom Thema Fertighaus auch nicht mehr so abgeneigt wie am Anfang. Eigenheim wir kommen!

18. Juni 2013 |

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